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Digitale Comics

Vom Heft zum Tablet

Die Digitalisierung macht es möglich: Beliebte Helden wie Spiderman, Wolverine und die Avengers sollen auch online als E-Comic erworben werden. Wie beeinflusst der Wandel den Comic Markt? Technikjournal führt durch die Comic Geschichte und erzählt wohin sich das Medium entwickelt. // Von Joachim Fredel und Karina Resinkin

15.03.2017 // Bücher können schön längst vollständig für den E-Reader erworben werden. Während Leser früher jedes Mal zum Regal gehen mussten, um ihr Buch zu wechseln, reicht heute eine Handbewegung auf dem Tablet. Mehrere Comic-Publisher und -Autoren haben den digitalen Wandel für sich entdeckt. 2016 brachten der Verlag Panini Comics, gemeinsam mit Marvel Publishing mehr als 100 der beliebtesten Marvel Comics digital und in verschiedenen Sprachen auf den Markt. Der Carlsen Verlag setzt auf E-Comics, E-Mangas und bietet eine Auswahl an digitalen Graphic Novels für den E-Reader an. Die digitalen Ausgaben sind meist günstiger als die gedruckten Versionen. Erwerben kann man die Comics über Amazon Kindle und Ibooks. Zusätzlich kann der Leser mehrere Comics in einem Archiv mit sich führen. Wie Comics sich entwickelt haben, zeigt die folgende Pageflow.

Multimedia-Reportage von Joachim Fredel und Karina Resinkin

Von Karina Resinkin und Joachim Fredel, Technikjournalismus/PR, 3. Semester

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